Die Pflanze wird bei allen Entzündungen des Mund- und Rachenraumes, des Magen-Darm-Bereichs, bei Fieber, Hautentzündungen, Ekzemen und Erkrankungen der Atmungsorgane bei Pferden und Menschen eingesetzt.
Schafgarbe ist besonders geeignet für den Einsatz gegen alle Erkrankungen des Magen-Darmtraktes. Sie hilft bei der Beseitigung von Blähungen und anderen Gärungserscheinungen sowie Entzündungen. Zudem stärkt Sie die Widerstandskraft des gesamten Pferdeorganismus.
Die Inhaltsstoffe der Ringelblume fördern das Wachstum des Gewebes bei Wundheilungen. Sie wirken entzündungshemmend.Die Blüten werden bei Pferden und Menschen erfolgreich gegen Pilze und Keime eingesetzt. Erfahren Sie jetzt mehr über dieses "Pferde-Kraut"!
Die Petersilie wirkt stark harn- und blähungstreibend, krampfstillend und unterstützt die Niere bei Entzündungen. Aufgrund Ihrer wehenfördernden Wirkung darf die Petersilie nicht an tragende Stuten verfüttert werden. In der Heilkunst werden die Wurzeln, die Blätter und die Samen der Petersilie verwendet.
Die Königskerze ist in der Heilkunde sehr bedeutend. Schon seit Alters her gehört sie zu den Brusttees, weil sie schleimlösend und schmerzlindernd wirkt.
Diese grasartige Pflanze ist vielfach auf Pferdeweiden zu finden. Sie eignet sich zur Blutreinigung und enthält ätherische Öle, die für ihre keimtötende Wirkung bekannt sind. Die enthaltene Kieselsäure hilft zudem vielfach bei Lungenerkrankungen.
Der Knoblauch ist allgemein bekannt für seine Heilkraft. Er wirkt blutreinigend, desinfizierend, schleimlösend und keimtötend. Durch den hohen Schwefelanteil setzt man ihn zudem bei Befall durch Parasiten ein.
Die Klettenwurzel wird als blutreinigend, entgiftend, harn- und schweißtreibend beschrieben. Der hohe Inulingehalt dieser Pflanze macht ihren Einsatz auch ggf. sinnvoll bei Lebererkrankungen.