Huflattich für Pferde

Die Pflanze für die Atemwege

Der Huflattich gehört zu den ältesten bekannten Hustenmitteln. Aufgrund seiner als schleimlösend beschriebenen Wirkung wird er häufig bei Pferden mit Husten oder wiederkehrenden Atemwegsproblemen eingesetzt. Auch beim Menschen wird bei Heiserkeit und Brustfellentzündung über Erfolge berichtet. Er soll dabei helfen, Entzündungen abklingen zu lassen. Durch die salpetersauren Salze kann man ihn auch für Inhalationszwecke bei Atemnot einsetzen.

Verwendet werden sowohl die Blüten, die im März/April gesammelt werden als auch die Blätter, die im Mai voll in der Sonne stehen und dann gepflückt werden.

Inhaltsstoffe Huflattich

Üblicherweise werden Blüten und Blätter zu gleichen Teilen gemischt verwendet. Sie enthalten pflanzlichen Schleim, Gerbstoff, Bitterstoff und ätherisches Öl, Kalium, Natrium, Calcium, Magnesium, Inulin, salpetersaure Salze und Vitamin C.

Auch bekannt unter den folgenden Namen

  • Breit-, Brust- oder Eselslattich
  • Berglatschen
  • Brandlattich
  • Hufblatt
  • Fohlenfuß
  • Lehmblümel

 


Bildquelle: Fotolia.com - 13smile

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