 |
Gräser -und Kräutersaatgut
Gräserarten:(wahlweise mit oder ohne Weidelgras)
Wiesenschwingel, Knaulgras, Wiesenrispe, Lieschgras, (Deutsches Weidelgras), Rotschwingel, Staußgras, Schafschwingel, Wiesenfuchsschwanz, Glatthafer, Goldhafer.
Kräuterarten:
Kümmel, Pastinake, Wegwarte, Ringelblume, Petersilie, Schafgarbe, Spitzwegerich, Kleiner Wiesenknopf.
Reparatursaat (neu): (Wiesenrispe, Wiesenschwingel, Rotschwingel, Lieschgras, gem. Rispe, Weidelgras, Fuchsschwanz, Knaulgras, Quecke.)
Klee oder Einzelkräuter auf Anfrage.
Das Grünland, also der Weidegrund, ist hierzulande weitgehend verarmt. Wenige Gräserarten und etwas Klee können aber nicht alle wichtigen Mineralien und Spurenelemente aufbieten, die die Pferde benötigen. Pferde brauchen andere, härtere Gräser als Kühe, schon damit die Zähne entsprechend genutzt werden. Außerdem bietet eine vielseitige Mischung auch eine vielseitigere Versorgung.
Eine kleine Ration von allen möglichen Kräutern im täglichen Futter trägt dazu bei , dass das Pferd vitaler, wiederstandsfähiger und fruchtbarer wird.
Warm und feucht
Voraussetzung für die Aussaat: die Bodentemperatur sollte 10 Grad Celsius nicht unterschreiten und es sollte eine ausreichende Bodenfeuchtigkeit gegeben sein. Herbizide sind nach Möglichkeit nicht einzusetzen, da Kräuter sie nicht vertragen.
Frühjahr oder Herbst
Eine aussichtsreiche Grünlandansaat ist im Frühjahr von etwa Ende April bis Ende Mai oder von September bis Mitte Oktober möglich.
Die Monate Juni und Juli sind meistens ungünstig, da es dann in vielen Gebieten zu trocken ist und aufgehende Saaten leicht vertrocknen.
Walzen ist nach der Saat besonders wichtig, da es für einen guten Bodenschluß und gleichmäßiges Auflaufen der Saat sorgt.
Düngen gibt zurück
Düngung muss dem Boden zurückgeben, was ihm entzogen wurde; und das ist nicht nur Stickstoff, sondern im Wesentlichen auch Mineralien und Spurenelemente. Wo der Bewuchs abgeweidet wird, ohne dass nachgedüngt wird, verarmt der Boden!
Unsere Reparatursaat ist zusammengestellt aus Gräsern, die geeignet sind, eine (im Winter) überbeanspruchte Fläche, die viele kahle oder aufgewühlte Stellen zeigt, schnell wieder zu schließen. Die Gräser sind artgerecht und wohlschmeckend für Pferde, insgesamt fruktanarm und faserreich.
|